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		<title>Nokia</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 12:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gcasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Politiker aller Couleur rufen zum Nokiaboykott auf. Mal abgesehen von den nur allzu offensichtlich populistischen Motiven, frage ich mich, ob das dem Standort Deutschland wirklich dienlich ist. Welches Signal senden solche Aktionen an potentielle neue Investoren aus? Nokia war der letzte Handy-Hersteller, der &#252;berhaupt noch in gr&#246;&#223;erem Umfang in Deutschland produzieren lie&#223;. Jedes Unternehmen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Politiker aller Couleur rufen zum Nokiaboykott auf. Mal abgesehen von den nur allzu offensichtlich populistischen Motiven, frage ich mich, ob das dem Standort Deutschland wirklich dienlich ist. Welches Signal senden solche Aktionen an potentielle neue Investoren aus?</p>
<p>Nokia war der letzte Handy-Hersteller, der &#252;berhaupt noch in gr&#246;&#223;erem Umfang in Deutschland produzieren lie&#223;. Jedes Unternehmen, dass heute nicht in Deutschland produziert, wird es sich dreimal &#252;berlegen, das in Zukunft zu tun.</p>
<p>Welche Investoren sind uns denn lieber? Die wir zwingen k&#246;nnen, hier zu sein? Oder die freiwillig hier sein wollen? Welche Art von Arbeitspl&#228;tzen sind uns denn lieber?</p>
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		<title>Deutsche Kultur vs. chinesische Kultur</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 12:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gcasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[in 24 Bildern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.adinochang.com/archives/chinese-culture-versus-german-culture.html">in 24 Bildern</a></p>
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		<title>Wissensmanagement mit Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 13:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gcasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank Hamm schreibt &#252;ber Wissensmangement bei IBM. Das Prim&#228;rziel von Wissensmanagement ist die Produktivit&#228;tserh&#246;hung an Wissensarbeitspl&#228;tzen Das ist eine Definition, mit der ich wesentlich mehr anfangen kann, als mit Floskeln, wie &#8220;B&#252;ndelung von Wissen&#8221; o.&#228;. Trotzdem l&#246;st das Wort Wissensmangement bei mir noch immer ein unbehagliches Gef&#252;hl aus. In der Vergangenheit wurde dieses sch&#246;n klingende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Frank Hamm <a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea/2007/10/09/wissenmanagement-mit-web-2.0-im-ibm-intranet">schreibt</a> &#252;ber Wissensmangement bei IBM.</p>
<blockquote><p>Das Prim&#228;rziel von Wissensmanagement ist die Produktivit&#228;tserh&#246;hung an Wissensarbeitspl&#228;tzen</p></blockquote>
<p>Das ist eine Definition, mit der ich wesentlich mehr anfangen kann, als mit Floskeln, wie &#8220;B&#252;ndelung von Wissen&#8221; o.&#228;. Trotzdem l&#246;st das Wort Wissensmangement bei mir noch immer ein unbehagliches Gef&#252;hl aus.</p>
<p>In der Vergangenheit wurde dieses sch&#246;n klingende Wort immer dann benutzt, wenn eine F&#252;hrungsperson das Wissen der Mitarbeiter auf die ein oder andere Art bei Bedarf zur Verf&#252;gung haben wollte, um dann die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Qualit&#228;t der Entscheidungen steigt mit der Anzahl der Mitarbeiter, so die Theorie.</p>
<p>Dieser Ansatz erfasst aber nicht das Wesen des Wissens, sondern verwechselt es mit Informationen. Die F&#252;hrungsperson macht sich zum Flaschenhals. Das auf die K&#246;pfe verteilte Wissen l&#228;sst sich nunmal nicht in einem einzigen Kopf (oder in wenigen K&#246;pfen) zentralisieren. Dieser Ansatz kann nicht mit der Anzahl der Mitarbeiter skalieren.</p>
<p>Wissensmanagement hatte also oft eine Alibifunktion, um Verantwortung nicht an andere abgeben zu m&#252;ssen. Aber Wissen wird nur dann wirklich genutzt, wenn Entscheidungen dort getroffen werden, wo das Wissen vorhanden ist &#8211; im Kopf des Mitarbeiters. Ein besseres Wort f&#252;r Wissensmanagement w&#228;re folglich Entscheidungsmanagement.</p>
<p>Und hier kommt Web 2.0 ins Spiel. Web 2.0 funktioniert dann besonders gut, wenn den Usern Entscheidungen abverlangt werden. Und jede einzelne Entscheidung muss auch eine gewisse Konsequenz mit sich bringen. Die Entscheidung muss ihm etwas nutzen (oder bei einer Fehlentscheidung schaden oder beides). Bei Anwendungen, die dieses Prinzip am Besten umsetzen und es schaffen, die den Entscheidungen innewohnenden Informationen zu aggregieren, kommt die kollektive Intelligenz voll zum Tragen.</p>
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		<title>Die Logik der Umverteilungsakrobaten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 10:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gcasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden im Diskussionsforum der FDP: Es waren einmal 10 M&#228;nner, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung f&#252;r alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro. Die G&#228;ste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungef&#228;hr so aus: Vier G&#228;ste (die &#196;rmsten) zahlten nichts. Der F&#252;nfte zahlte 1 Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://forum.fdp-bundesverband.de/read.php?4,985213,985991#msg-985991">Gefunden</a> im Diskussionsforum der FDP:</p>
<blockquote><p> Es waren einmal 10 M&#228;nner, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung f&#252;r alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.</p>
<p>Die G&#228;ste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungef&#228;hr so aus:</p>
<p>Vier G&#228;ste (die &#196;rmsten) zahlten nichts.<br />
Der F&#252;nfte zahlte 1 Euro.<br />
Der Sechste 3 Euro.<br />
Der Siebte 7 Euro.<br />
Der Achte 12 Euro.<br />
Der Neunte 18 Euro.<br />
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.</p>
<p>Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.</p>
<p>Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis f&#252;r das Essen um 20 Euro zu reduzieren. &#8220;Weil Sie alle so gute G&#228;ste sind!&#8221;</p>
<p>Wie nett von ihm!</p>
<p>Jetzt kostete das Essen f&#252;r die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei &#228;nderte sich f&#252;r die ersten vier nichts, sie a&#223;en weiterhin kostenlos.</p>
<p>Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?</p>
<p>Die sechs stellten schnell fest, da&#223; 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen w&#252;rden, bek&#228;men der f&#252;nfte und der sechste Gast noch Geld daf&#252;r, dass sie &#252;berhaupt zum Essen gehen.<br />
Also schlug der Wirt den G&#228;sten vor, dass jeder ungef&#228;hr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das f&#252;r seine G&#228;ste auszurechnen.</p>
<p>Heraus kam in etwa folgendes:<br />
Der F&#252;nfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).<br />
Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).<br />
Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).<br />
Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis).<br />
Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).<br />
Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).<br />
Jeder der sechs kam g&#252;nstiger weg als vorher und die ersten vier a&#223;en immer noch kostenlos.</p>
<p>Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.</p>
<p>&#8220;Ich hab&#8217; nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!&#8221; sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. &#8220;Aber er kriegt 10 Euro!&#8221;<br />
&#8220;Stimmt!&#8221; rief der F&#252;nfte. &#8220;Ich hab&#8217; nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich.&#8221;<br />
&#8220;Wie wahr!!&#8221; rief der Siebte.<br />
&#8220;Warum kriegt er 10 Euro zur&#252;ck und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!&#8221;</p>
<p>&#8220;Moment mal,&#8221; riefen da die ersten vier aus einem Munde. &#8220;Wir haben &#252;berhaupt nichts bekommen. Das System beutet die &#196;rmsten aus!!&#8221;</p>
<p>Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verpr&#252;gelten ihn.</p>
<p>Am n&#228;chsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.</p>
<p>Also setzten die &#252;brigen 9 sich zusammen und a&#223;en ohne ihn.<br />
Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Au&#223;erordentliches fest:<br />
Alle zusammen hatten nicht gen&#252;gend Geld um auch nur die H&#228;lfte der Rechnung bezahlen zu k&#246;nnen!<br />
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.</p></blockquote>
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